Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Kritik an geplanter Umsiedlung von Rohingya auf Gefängnis-Insel
Zwangsumsiedlung verletzt Menschenrechte und schürt Konflikte Mega-Projekt wird Hilfe für Flüchtlinge erschweren Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Pläne Bangladeschs scharf kritisiert, 100.000 geflüchtete Rohingya zwangsweise auf eine unbewohnte Insel umzusiedeln. "Die geplante Zwangsumsiedlung ist zynisch und unmenschlich und wird das Leid der schwer traumatisierten Frauen und Kinder nur weiter ...